Die Wasserstoffmolekularmedizin ist derzeit ein sehr beliebtes Thema im In- und Ausland. Es wurde festgestellt, dass Wasserstoff bei fast allen Krankheiten wirksam ist, die durch oxidative Schäden im menschlichen Körper verursacht werden, und hat Dutzende von Krankheitsbehandlungseffekten in der klinischen Praxis erreicht.
Oxidation und Antioxidation, die das gesamte Leben einer Person durchlaufen, waren schon immer eine wichtige Forschungsrichtung in der medizinischen Gemeinschaft, und die Entdeckung der biomedizinischen Wirkungen von Wasserstoffmolekülen hat die Aufmerksamkeit und Forschungserweiterung der gesamten Lebenswissenschaftsgemeinschaft auf sich gezogen.
Bei der Erwähnung von Wasserstoff müssen wir die selektiven antioxidativen Eigenschaften von Wasserstoff erwähnen. Oxidativer Schaden ist die häufige Grundlage vieler Krankheiten, und die Reduzierung oxidativer Schäden ist offensichtlich eine Strategie zur Behandlung von Krankheiten.
Eine große Anzahl von Studien in der Vergangenheit hat jedoch ergeben, dass viele sogenannte Antioxidantien nicht effektiv funktionieren.
Die Ursache ist, dass viele Antioxidantien nicht selektiv toxische freie Radikale neutralisieren, sondern das Redox -Gleichgewicht von Zellen zerstören können.
Als einzige selektive antioxidative Substanz derzeit schultert die Wasserstoff die starke Verantwortung der Antioxidation. Es wird angenommen, dass die selektive Antioxidation von Wasserstoff der menschlichen Gesundheit eine große Hilfe leisten wird.
1. Die Auswirkungen von Redox auf das Leben
Für Menschen und aerobe Organismen ist Sauerstoff die Grundlage für Lebensaktivitäten. Sauerstoff und reaktiver Sauerstoff sind auch giftige Moleküle für alle Organismen. Einige Wissenschaftler haben auch erwähnt, dass Menschen langsam durch Sauerstoff vergiftet werden.
Als unersetzlicher Substanz für den Energiestoffwechsel erzeugt Sauerstoff während des Stoffwechsels auch schädliche Radikale.
Es gibt fünf klassische reaktive Sauerstoffspezies in Organismen, nämlich Superoxidanionen, Wasserstoffperoxid, Stickoxid, hydroxylfreie Radikale und Nitritanionen.
Reaktiver Sauerstoff ist ein Nebenprodukt des Energiestoffwechsels in Organismen durch den oxidativen Phosphorylierungsprozess. Normale Organismen haben ein autologer System zum Kampf und Neutralisieren von freien Radikalen.
Sobald oxidativer Schäden und Krankheiten auftreten, wird es unweigerlich von einer Störung des Zellstoffwechselbilanzs und der Produktion von übermäßigem reaktivem Sauerstoff begleitet. Oxidativer Schaden ist fast der unvermeidliche Beginn aller Krankheiten.
Oxidative Stressschäden treten unter einer Vielzahl von pathologischen Bedingungen auf.
Wie Entzündungen, Ischämie/Reperfusion des Myokardinfarkts oder des Gehirninfarkts, der Organtransplantation und der chirurgischen Blutung. Viele chronische Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und senile Demenz weisen ebenfalls typische Entzündungsreaktionen und oxidativen Stressschäden auf.
2. Nicht alle freien Radikale müssen entfernt werden
Obwohl übermäßiger oxidativer Stress zu oxidativen Schäden führen kann, sind reaktive Sauerstoffspezies Moleküle mit physiologischen Funktionen. Die intrazelluläre Redoxhomöostase ist ein feines Gleichgewicht zwischen reaktiver Sauerstofferzeugung und antioxidativen Systemen.
Einige reaktive Sauerstoffspezies sind Signalmoleküle mit physiologischen Funktionen und beteiligen sich an der Regulierung verschiedener zellulärer Prozesse. Viele Zellsignalwege wie Insulin- und Wachstumsfaktoren sind untrennbar mit der Beteiligung reaktiver Sauerstoffspezies verbunden.
Oxidativer Stress selbst gehört auch zum physiologischen Signal, um eine regulatorische Rolle zu spielen. In dieser molekularen Regulation können SOD und andere aktive Enzyme eine antioxidative Rolle im menschlichen Körper spielen und das Redox -Gleichgewicht des menschlichen Körpers stabilisieren.
Jüngste Studien haben gezeigt, dass übermäßige Antioxidantien die Krebssterblichkeit und Inzidenz erhöhen, was möglicherweise darauf zurückzuführen ist, dass Antioxidantien die notwendigen Körperverteidigungsmechanismen beeinträchtigen.
Um solche Situationen zu vermeiden, sollten ideale Antioxidantien in der Lage sein, übermäßigen oxidativen Stress zu lindern, ohne die Stabilität des oxidativen Stresses im Körper zu stören.
3.. Selektive antioxidative Wirkung von Wasserstoff
2007 veröffentlichte Professor Shigeo Ohta von der Japan Medical University ein Papier in Nature Medicine, das sehr klare Beweise liefert, sei es in Zellen oder chemischen Lösungen;
Wasserstoff reagiert nur mit Hydroxylradikalen und nitriten toxischen freien Radikalen, nicht jedoch mit freien Radikalen von Wasserstoffperoxid und Stickoxid. Die Rolle von Wasserstoff bei neutralisierenden toxischen freien Radikalen ist selektives Antioxidans.
Reaktiver Sauerstoff ist die Grundlage für die Krankheit, aber der größte Teil des reaktiven Sauerstoffs hat wichtige physiologische Funktionen. Um oxidativen Schäden zu kontrollieren, müssen wir daher Antioxidantien finden, die selektiv giftige freie Radikale neutralisieren und gutartige freie Radikale mit physiologischen Funktionen behalten können.
Die Eigenschaft von Wasserstoff, die selektiv die toxischen freien Radikale reduziert, entspricht den Merkmalen selektiver Antioxidantien, die wir benötigen.